Was passiert, wenn Hammerwurf, Kugelstoßen, Rasenkraftsport und Highland Games konsequent zusammen gedacht werden?
Das Girl’s Camp Highland Games 2026 am vergangenen Wochenende hat es gezeigt.
Drei intensive Tage machten deutlich, worauf es ankommt: ein belastbares Fundament aus Technik, Koordination und Athletik. Altersgerechte Grundkraftübungen, gezielte Sprint- und Sprungschulung sowie Elemente der Neuro-Athletik griffen ineinander und führten zu unmittelbar sichtbaren Fortschritten.
Martin Ständer prägte das Camp mit seiner langjährigen Trainererfahrung im Jugend- und Erwachsenenbereich sowie einer klaren, strukturierten Vermittlung. Margitta Grötsch setzte mit ihrem Athletiktraining Impulse für Stabilität und Bewegungsqualität. Das Wurf-Zentrum Kulmbach-Stadtsteinach bestätigte einmal mehr seinen Anspruch als Leichtathletik-Talentschmiede und bot optimale Trainingsbedingungen.
Auch abseits des Wurfplatzes kam das Miteinander nicht zu kurz: Eine Stadtführung durch Kulmbach und gemeinsames Abendessen stärkten das Gemeinschaftsgefühl. Parallel dazu bot sich für die mitgereisten Eltern und Trainer, die selbst an Highland Games teilnehmen, die Möglichkeit, die Anlage für Trainingseinheiten zu nutzen.
Das Fazit: Nachhaltige Leistungsentwicklung beginnt beim Fundament.
Herzlichen Dank sagt eure Jugendbeauftragte BFAH.




